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15. KOBV-Forum 2017

Jedes Jahr bietet die KOBV-Zentrale auf dem KOBV-Forum interessierten Kolleginnen und Kollegen aus Berlin und Brandenburg die Möglichkeit, sich zu aktuellen Themen, die den Verbund und die beteiligten Bibliotheken bewegen, zu informieren.

Die Veranstaltung steht unter dem Motto:

15. KOBV-Forum 2017 – „Aus der Praxis für die Praxis“

und findet am 10. Juli 2017, von 10:00 bis 16:30 Uhr, im Hörsaal des Zuse Institutes Berlin statt.

Wir laden Sie herzlich dazu ein.

Weitere Informationen zum Programm siehe URL: http://www.kobv.de/veranstaltungen/kobv-forum/15-kobv-forum-2017/

Den Link zur Anmeldung finden Sie unter 15. KOBV-Forum 2017 – Anmeldung. Die Anmeldung ist bis zum 05. Juli 2017 freigeschaltet.

Stellenausschreibung: studentische Unterstützung für die OPUS 4-Entwicklung

Das Zuse Institute Berlin (ZIB) sucht studentische Unterstützung in der Abteilung „Scientific Information“ für die Entwicklung der Repository-Software OPUS 4.

  • Das Zuse Institute Berlin (ZIB) ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung des Landes Berlin. Die Abteilung Scientific Information sucht für den dort angesiedelten Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg (KOBV) zur Unterstützung von Forschungs- und Entwicklungsarbeiten baldmöglichst eine

    Studentische Hilfskraft (m/w)
    Kennziffer: SH 04/17


    Ihre Aufgaben

    In Zusammenarbeit mit den Bibliotheken aus der Region entwickelt der Kooperative Bibliotheksverbund Berlin Brandenburg (KOBV) am ZIB moderne Internetanwendungen.

    In einem engagierten Team unterstützen Sie die KOBV-Zentrale technisch und organisatorisch, indem Sie für eine Open-Source-Software (OPUS 4) unter professionellen Bedingungen Funktionserweiterungen programmieren. Die Gelegenheit zur Einarbeitung wird gegeben.

    Voraussetzungen

    Sie studieren Mathematik, Informatik oder eine verwandte Naturwissenschaft. Sie haben mindestens drei Semester absolviert.

    Anforderungen

    Sie sind idealerweise mit gängigen Webtechnologien (XML, XSLT, JavaScript, SOLR) vertraut, programmieren gerne (PHP, Java, OOP) und haben Lust, sich zu professionalisieren (Git, Unit-Tests, Continuous Integration). Sie interessieren sich für Fragen des Informationsmanagements und Suchmaschinentechnologien.

     


    Nähere Informationen zum Aufgabengebiet erhalten Sie bei Herrn Jens Schwidder (schwidderzib.de). Informationen zum Projekt sind unter http://www.kobv.de/entwicklung/software/opus-4/ verfügbar.

Die Beschäftigung erfolgt auf der Grundlage des Tarifvertrages für studentische MitarbeiterInnen mit 60 Stunden/Monat und ist zunächst auf 18 Monate befristet, jedoch mit der Möglichkeit der Verlängerung.

Die Bewerbung von Frauen ist ausdrücklich erwünscht, da in den Naturwissenschaften Frauen unterrepräsentiert sind und das ZIB bemüht ist, den Anteil der Frauen in diesem Bereich zu erhöhen.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt.

Bitte richten Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung mit tabellarisch abgefasstem Lebenslauf, Abitur- und ggf. Bachelor- oder Vordiplomzeugnis, Immatrikulationsbescheinigung und den üblichen Unterlagen bis zum 18.06.2017 (Eingangsdatum)  unter Angabe der Kennziffer SH 04/17  an das

Zuse Institute Berlin (ZIB)
– Administration –
Takustraße 7
14195 Berlin

oder elektronisch an jobszib.de.

101 mal OPUS

Die Repositoriensoftware OPUS 4 trägt zum freien Zugang zu Wissen in ganz Europa bei

Pressemitteilung als PDF zum Download

Zum Zeitpunkt des 106. Bibliothekartags 2017 in Frankfurt am Main wenden 101 Einrichtungen die OPUS 4-Repositoriensoftware an. Damit unterstützt OPUS 4 mehr als 100 mal die Open-Access-Bewegung an europäischen Hochschulen, Forschungsinstituten, Archiven und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen. Mehr als zwei Drittel dieser Instanzen nehmen das Hostingangebot der beiden Verbundzentralen des Kooperativen Bibliotheksverbunds Berlin-Brandenburg (KOBV) und des Bibliotheksservice-Zentrums Baden-Württemberg (BSZ) wahr.

Dass die Open-Source-Software OPUS 4 so erfolgreich ist, verdankt sie neben den professionellen Hostingangeboten der nachhaltigen Weiterentwicklung durch den Kooperativen Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg in enger Zusammenarbeit im Rahmen zweier Entwicklungspartnerschaften mit den Verbünden Bibliotheksverbund Bayern (BVB) und dem Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg.

OPUS 4 ist eine auf GitHub veröffentlichte Open-Source-Software unter der GNU General Public License für den Betrieb von institutionellen und disziplinären Repositorien. Sie ermöglicht die Erschließung, Veröffentlichung, Administration, Recherche sowie die Verbreitung von Dokumenten mit und ohne Volltext.

Die Entwicklung orientiert sich an deutschen Standards, insbesondere an den Empfehlungen der DINI-AG Elektronisches Publizieren und dem DINI-Zertifikat. Die Software unterstützt das OAI-PMH 2.0-Protokoll und ab OPUS-Version 4.6 die SWORD-Schnittstelle zum Datenimport, die automatisierte Vergabe von Uniform Resource Names (URN) zur eindeutigen Referenzierbarkeit, die Ablieferung von Dokumenten an die Deutsche Nationalbibliothek (DNB) sowie OpenAIRE.

OPUS 4 ist zwischen 2008 und 2010 im Rahmen eines DFG-Projektes entstanden. Seit 2010 wird die Entwicklung vom KOBV federführend vorangetrieben, zunächst eigenverantwortlich, dann gemeinsam mit dem BVB im Zuge der seit 2007 bestehenden Strategischen Allianz und seit 2015 zusätzlich in enger Kooperation mit dem BSZ.

Der Softwarecode liegt frei zugänglich unter https://github.com/opus4, kann also von jedermann nachgenutzt werden. Leichter wird die Nutzung über die Verbünde KOBV und BSZ, die interessierten Einrichtungen das Hosting der Software und alle damit zusammenhängenden technischen Dienste und Services anbieten. Das BSZ erfüllt den Status „DINI-ready 2016“, der KOBV befindet sich im Moment im Zertifizierungsprozess. Der Status „DINI-ready“ beschreibt die technischen Voraussetzungen für das Erlangen des aktuell gültigen DINI-Zertifikats – und erleichtert damit den AnwenderInnen der OPUS 4-Software den Zertifizierungsprozess.

Weitere Informationen gibt es auf dem diesjährigen Bibliothekartag in Frankfurt am Main im Themenkreis 5 (Fokus Lehre und Forschung, Saal Harmonie C) am 01.06.2017 von 16:00 – 18:00 im OPUS 4-Workshop für AnwenderInnen und BetreiberInnen von institutionellen und fachlichen Repositorien.

 

31. Mai 2017

Dr. Ralf Goebel, Direktor des Bibliotheksservice-Zentrums Baden-Württemberg
Beate Rusch, Geschäftsführende Leiterin des Kooperativen Bibliotheksverbundes Berlin-Brandenburg

 


 

Mehr Information zur OPUS 4-Software finden Sie unter:

Die aktuelle Dokumentation zur Software ist online zu finden:

Für alle OPUS 4-Interessierten und BetreiberInnen steht eine User-Mailingliste zur Verfügung. Anfragen an diese Liste erreichen auch sämtliche OPUS 4-EntwicklerInnen.

Informationen zum Hosting-Angebot finden Sie hier:

 

Bye Bye Primo

Im Zuge ihrer Umstellung auf das von Ex Libris angebotene cloudbasierte Bibliotheksmanagementsystem Alma migrierten die Berliner Universitätsbibliotheken zum Jahreswechsel 2016/2017 auch ihre zugehörigen Primo-Instanzen in die von der Firma bereitgestellte Infrastruktur.

Zeitgleich beendet damit die KOBV-Zentrale zum Frühjahr 2017 ihr Primo-Hosting-Angebot. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KOBV-Zentrale wünschen den Bibliotheken viel Erfolg für die Zusammenarbeit mit Ex Libris und sagen „Bye-bye Primo“.

 

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Acht Jahre Primo beim KOBV

Primo ist eine Software zum Finden lokaler und externer Ressourcen wie Bücher, Zeitschriftenaufsätze und digitale Objekte. Gebündelt werden diese Ressourcen in einem Mega-Index, der über Primo durchsuchbar wird.

Seit 2009 haben acht Institutionen – die Freie Universität Berlin, die Humboldt-Universität zu Berlin, die Technische Universität Berlin und die Universität der Künste Berlin, sowie die Universitäten in Düsseldorf, Mannheim, Trier und Paderborn – mit insgesamt rund 200.000 BenutzerInnen ein vom KOBV konsortial betriebenes Primo-System genutzt. Im Schnitt wurden darüber täglich rund 100.000 – an Spitzentagen bis zu einer halben Million – Recherchen durchgeführt.

Insgesamt hat die KOBV-Zentrale rund 150 Quellen in den darunter liegenden, durchsuchbaren Mega-Index integriert, so dass aus den Daten der einzelnen Bibliothekskataloge (alles AlephOPACs, ebenfalls ein Ex Libris-Produkt) sowie aus den Repositorien der Universitäten, fachspezifischen Datenbanken und den Nationallizenzen eine Gesamtgröße von 30 Millionen Daten entstand. Die konsortiale Lösung des KOBV war damit zeitweise die weltweit größte Primo Installation.
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Die KOBV-Zentrale auf dem 106. Deutschen Bibliothekartag 2017

 

Für alle Interessierten sind auch dieses Jahr wieder viele Kolleginnen und Kollegen der KOBV-Zentrale auf dem 106. Deutschen Bibliothekartag 2017 in Frankfurt am Main vor Ort: Vom 30. Mai 2017 bis zum 02. Juni 2017 finden Sie uns am gemeinschaftlichen Messestand zusammen mit BVB, hbz und OBVSG.

>> CCM, Halle 5.1, Standnummer F3 <<

 

Die KOBV-Zentrale bringt sich beim diesjährigen Kongress mit zwei Vorträgen, einem Workshop und einem Poster ein.

  • Beate Rusch, Jürgen Christof (TU Berlin): Open Access als Haltung.
    – Dienstag, 30.05.2017, 13:30 Uhr – 15:30 Uhr (Session: Open Access – Strategien und Policy; Panorama 1)
  • Volker Conradt (BSZ), Stefan Lohrum: Gemeinsamer Verbünde-Index – gemeinsamer Fernleihindex: ein Projekt der AG-Verbundsysteme.
    – Dienstag, 30.05.2017, 13:30 Uhr – 15:30 Uhr (Session: Stärker im Verbund; Panorama 2)
  • Steffi Conrad-Rempel, Julia Alexandra Goltz, Jens Schwidder, Signe Weihe: OPUS 4-Workshop für Anwender und Betreiber von institutionellen und fachlichen Repositorien.
    – Donnerstag, 01.06.2017, 16:00 Uhr – 18:00 Uhr (Harmonie C1)
  • Julia Alexandra Goltz: DeepGreen – Entwicklung eines rechtssicheren Workflows zur effizienten Umsetzung der Open-Access-Komponente in den Allianz-Lizenzen für die Wissenschaft.
    – Mittwoch, 31.05.2017, und Donnerstag, 01.06.2017, 12:15 Uhr – 13:15 Uhr (Halle 5.1, Postersession).

 

Darüber hinaus werden am 31.05.2017 zwei Sessions zum Alma angeboten. Hier berichten unter anderem Kolleginnen und Kollegen aus den vier Berliner Universitätsbibliotheken über die Entscheidung für das neue System und damit zusammenhängende Herausforderungen für die Migrations- bzw. Produktionsphase.

  • Viola Taylor (FU Berlin): Alma und deutsche Verbunddatenbanken: Wie geht das?
    – Mittwoch, 31.05.2017, 13:30 Uhr – 15:30 Uhr (Session: Alma im Verbund; Panorama 2)
  • Andreas Sabisch (FU Berlin): Nationallizenzen in der Alma Community Zone.
    – Mittwoch, 31.05.2017, 13:30 Uhr – 15:30 Uhr (Session: Alma im Verbund; Panorama 2)
  • Michael Jurk (TU Berlin): Struktur hilft: das Migrations- und Implementierungsprojekt Aleph-zu-Alma aus der Sicht des Kunden.
    – Mittwoch, 31.05.2017, 16:00 Uhr – 18:00 Uhr (Session: Alma in der Anwendung; Panorama 2)
  • Imma Hendrix (HU Berlin): Alma im Selbststudium: Erfahrungen mit einem neuen Schulungskonzept.
    – Mittwoch, 31.05.2017, 16:00 Uhr – 18:00 Uhr (Session: Alma in der Anwendung; Panorama 2)
  • Friederike Kramer (UdK Berlin): Alma trifft Künste.
    – Mittwoch, 31.05.2017, 16:00 Uhr – 18:00 Uhr (Session: Alma in der Anwendung; Panorama 2)

 

Das umfassende Kongressprogramm finden Sie hier: Programm 106. Deutscher Bibliothekartag 2017.
Folien und Texte der Kongressbeiträge aus der KOBV-Zentrale werden zeitnah an die Veranstaltung auf der KOBV-Homepage unter → Bibliothekartage für Sie einsehbar sein.

Wir wünschen erholsame Feiertage!

Die KOBV-Verbundzentrale wünscht im Namen all ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und gemeinsam mit ihren Schwesterprojekten – die Geschäftsstelle des Friedrich-Althoff-Konsortiums e.V. (FAK) und die Servicestelle Digitalisierung des Landes Berlin (digiS) – allen KOBV-Mitgliedsbibliotheken, den Berliner und Brandenburger Nutzerinnen und Nutzern, den Kooperationspartnern des KOBV und allen Besuchern der KOBV-Homepage eine erholsame und besinnliche Feiertagszeit und einen guten Start ins Jahr 2017. 

Das Jahr 2016 war geprägt durch spannende Projekte mit den KOBV-Mitgliedsbibliotheken und den Kooperationspartnern des Verbundes. Dafür möchte die KOBV-Verbundzentrale ihren Dank aussprechen. Wir alle hoffen auch in Zukunft auf eine enge, positive und engagierte Zusammenarbeit.

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Kooperationspartner digiS launcht neue Webseite

Die Servicestelle Digitalisierung des Landes Berlin (digiS) ist seit 2012 enger Kooperationspartner des KOBV. Seit dieser Woche sind die Kolleginnnen und Kollegen unter ihrer altbewährten Domain www.servicestelle-digitalisierung.de in ganz neuem Design zu finden. Dort finden sie von nun an alle Informationen zu digiS selbst, den laufenden Digitalisierungsprojekten der Berliner Kulturinstitutionen sowie zum Förderprogramm Digitalisierung des Landes Berlin, den dort geplanten Veranstaltungen und Workshops sowie zu spannenden Themen rund um die Digitalisierung.

Wir wünschen viel Spaß beim Entdecken der neuen Webpräsenz.

digiS-Jahreskonferenz, 13.09.2016 am ZIB

„Potential: Kultur gut digital – Daten treffen Nutzer treffen Daten treffen Nutzer…“

Digitales Kulturgut als Wissensressource für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kreativwirtschaft – das ist das Motto der 4. Jahreskonferenz von digiS am 13. September 2016. Dieses Jahr nimmt die Servicestelle Digitalisierung des Landes Berlin (digiS) die Nutzerinnen und Nutzer und ihre Wünsche, Ideen und Anforderungen in den Blick. Was machen sie mit und aus Kulturdaten? Wie wollen sie zukünftig damit arbeiten? Wann beginnt der Spaß dabei? Welche Freiräume der Nutzung und des Zugangs bieten Kulturerbe-Institutionen ihren Nutzerinnen und Nutzern? Welches Potential ergibt sich bereits jetzt aus vier Jahren Förderprogramm Digitalisierung?

Um diese Fragen zu diskutieren, möchte digiS am 13. September Institutionen, Daten und ihre Nutzerinnen und Nutzer zusammenbringen. Am Vormittag hören Kultur(erbe-)Institutionen ihren Nutzerinnen und Nutzern zu. Dazu bieten Michael Hollmann (Bundesarchiv), Thomas Köhler (Berlinische Galerie), Friederike Fless (Deutsches Archäologisches Institut) und Antje Schmidt (Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg) ein stark besetztes Podium, das sich mit bestehenden Wünschen und Anforderungen ihrer kulturinteressierten Nutzerinnen und Nutzer auseinandersetzen wird. Welche Initiativen bieten ihre Häuser, um mit ihren Nutzern in den Dialog zu treten? Wie werden sie als Häuser aktiv? Wie kooperieren sie mit ihren Nutzerinnen und Nutzern? Moderiert wird dieser Teil der Konferenz von Barbara Fischer, der Kultur(daten)kuratorin der Wikimedia Deutschland.

Die diesjährigen 14 Digitalisierungsprojekte des Berliner Förderprogramms, die aus Kultur & Wissenschaft stammen, werden in einer „Minute-Madness“ ihre Antworten auf die Frage geben, welches Potential eigentlich in ihren Daten liegt. Die Vertiefung dieses Themas findet am Nachmittag im World Café der  Konferenz statt. Weitergehende Datenpartnerschaften, die sich am Kaffeehaustisch zwischen den Gästen der Konferenz und den Datenanbietern (=Projektpartnern des Jahres 2016) ergeben, sind ausdrücklich erwünscht! Einstimmen auf diesen Programmpunkt wird Holger Simon, Mitglied der Jury des Förderprogramms Digitalisierung, mit einem Vortrag: „Altes neu denken“ – Digitale Innovationen verändern Kultur.

Das Förderprogramm der Senatskanzlei hat seit 2012 mehr als vierzig Digitalisierungsprojekte unterstützt und damit für viele Berliner Institutionenden den Weg in den digitalen Raum geöffnet. Umso mehr freut es die Veranstalter, dass Tim Renner, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten, am Nachmittag ab 14 Uhr an der Konferenz teilnehmen wird, um sich selbst vom Potential der Kulturdaten zu überzeugen.

Die digiS-Jahreskonferenz findet von 10 Uhr bis 17 Uhr im Rundbau des Zuse Institutes Berlin, Takustr. 7, 14195 Berlin statt.

Folgen Sie unseren Kolleginnen und Kollegen von digiS auf twitter @digiSberlin unter dem Konferenzhashtag #kulturgutdigital.

Projekt DeepGreen publiziert Metadatenschema

DeepGreen Metadata Schema – for the exchange of publications between publishers and open access repositories

Das Projekt DeepGreen hat sein Metadatenschema in einer Version 1.1 im OPUS-ZIP veröffentlicht unter der URN urn:nbn:de:0297-zib-59580 bzw. DOI 10.12752/3.dg.1.0.

Das Schema für die im Projekt DeepGreen geplante Datendrehscheibe wurde in einer ersten Version bereits im Frühjahr dieses Jahres kommuniziert. Gemeinsam mit Fachleuten aus der Bibliotheks- und Verlagswelt sowie mit Experten aus den Repositorienanwenderkreisen und Entwicklern konnte die Projektgruppe das Schema auf mehreren Veranstaltungen (unter anderem auf dem Bibliothekartag 2016 und auf einem Anfang April an der FAU Erlangen-Nürnberg durchgeführter Expertenworkshop) diskutieren. Die dabei zahlreich entstandenen, konstruktiven Vorschläge, u.a. weniger Pflichtfelder, Einarbeitung der RIOXX „Best Practice“ Hinweise und vieles mehr, konnten nun eingearbeitet werden.

Eine einfache und klar verständliche Einführung erläutert die Verwendung des Metadatenschemas im Projekt und liefert einen Ausblick auf die weitere Entwicklung.

Die weitere Entwicklung des Datenschemas wird wie bisher durch Feedback und Vorschläge der Community sowie der Verlage geprägt sein. Vorschläge sind auch weiterhin herzlich willkommen und sollten über die DeepGreen-Webseite kommuniziert werden.

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