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Kooperationen des KOBV

Friedrich-Althoff-Konsortium e.V. (FAK)

Wissenschaftliche Einrichtungen der Länder Berlin und Brandenburg haben sich in einem eingetragenen und als gemeinnützig anerkannten Verein, dem FAK, organisiert, um ihre Nutzerinnen und Nutzer mit wissenschaftlicher Information aus elektronischen Veröffentlichungen flächendeckend versorgen zu können. Den Bibliotheken der Region wird der Zugang zu elektronischer Information erleichtert und die Möglichkeit eröffnet, ihre Dienstleistungen entsprechend ihrem eigenen Spektrum auch als virtuelle Bibliothek anbieten zu können. Das Konsortium treibt dafür den Aufbau benötigter organisatorischer Infrastruktur und in Zusammenarbeit mit dem KOBV den Aufbau technischer Infrastruktur voran.

Kooperationen

Servicestelle Digitalisierung des Landes Berlin (digiS)

Als Einrichtung zur spartenübergreifenden Beratung, Unterstützung und Koordinierung von Digitalisierungsprojekten in Berlin, unterstützt digiS Archive, Bibliotheken, Museen und Gedenkstätten bei der Digitalisierung von Kulturgütern, deren Präsentation und der Sicherung ihrer Langzeitverfügbarkeit. Berlin ist mit der Gründung der Servicestelle einer der bundesweiten Vorreiter für eine spartenübergreifende und landesweit zentrale Koordination von Digitalisierungsprojekten. digiS ist ebenfalls am Zuse Institute Berlin (ZIB) angesiedelt und arbeitet eng mit dem KOBV auf der Ebene Langzeitarchivierung und -verfügbarkeit zusammen. Gemeinsam entwickeln sie am ZIB standardkonforme Services zur langfristigen Speicherung von Digitalisaten und Metadaten. Darüber hinaus werden basierend auf der am ZIB technisch bereits umgesetzten Datenstromerhaltung (bitstream preservation) weitere Services aufgebaut, welche die Kontextualisierung und damit die Langzeitverfügbarkeit der Daten für verschiedene Nutzungsoptionen ermöglichen sollen.

Kooperationen

Bibliotheksverbund Bayern (BVB)

Mit dem BVB wurde im Dezember 2007 eine Strategische Allianz vereinbart, mit dem Ziel, gemeinsam Zukunftsfelder zu gestalten und kooperativ Dienstleistungen anzubieten. Die beiden Kernpunkte der Vereinbarung sind a) der Aufbau und Betrieb einer gemeinsamen Verbunddatenbank (siehe → B3Kat) und b) die Durchführung innovativer Projekte (siehe → Software, → Projektarchiv). Das dafür zusammengestellte Entwicklungsteam sitzt in der KOBV-Zentrale, die durch Einbindung in das renommierte Zuse Institute Berlin ideale Voraussetzungen bietet. Ein → Beirat mit VertreterInnen aus beiden Verbünden definiert die Projekte und begleitet deren Durchführung. Die Projektleitung wird von beiden Verbundzentralen gemeinsam übernommen.

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