KOBV > Artikel von: Julia Goltz

About Julia Goltz

http://www.kobv.de

Posts by Julia Goltz:

kurzfristiger Wartungstag, 14.08.2017, 17 Uhr

Am Zuse Institute Berlin (ZIB) wird es, bedingt durch einen Softwareupgrade der Linux-Betriebssysteme, am

Montag, 14.08.2017, 17 Uhr

zu einer kurzfristigen Unterbrechung der gesamten Infrastruktur kommen.
Normalerweise dauert das wenige Minuten, danach sollten alle Dienste wieder betriebsbereit sein.
Falls der Ausfall doch länger dauern sollte, informieren wir Sie über unseren KOBV-Twitteraccount @kobv_zt.

Betroffen sind folgende KOBV-Dienste:

  • KOBV-Portal
  • Konsortialportal
  • KOBV-Index
  • Fremd-/Normdatenserver
  • KOBV-Volltextserver
  • Library Search Engine (ALBERT, WILBERT, CARLO, GLORIA, ILSE, JUDAICA, Betaversion MÜNSTER)
  • Bibliothekenfuehrer
  • KOBV WWW-Seiten, KOBV-Wiki, KOBV-Jira
  • DeepGreen WWW-Seiten, DeepGreen-Server
  • Mailverkehr/Mailinglisten

Die KOBV-Zentrale erreichen Sie für die Wartungszeit nur per Twitter @kobv_zt.
Eingehende Mails werden gepuffert und nach Abschluss der Wartungsarbeiten weitergeleitet.

Für Ihr Verständnis bedanken wir uns im Voraus.

Praxisnah: das 15. KOBV-Forum 2017

Trotz Regenwetters waren am 10. Juli 2017 gut 100 TeilnehmerInnen aus den Bibliotheken und Informationseinrichtungen der Region Berlin-Brandenburg sowie vom Bibliotheksverbund Bayern (BVB) der Einladung zum diesjährigen KOBV-Forum am Zuse Institute Berlin gefolgt. Unter dem Motto „Aus der Praxis für die Praxis“ gab es in drei Blöcken wieder viel Informatives und Praxisrelevantes zu zentralen Themen wie Open Access, Forschungsdatenmanagement, Digitale Langzeitverfügbarkeit oder ALMA.

Die Folien des 15. KOBV-Forums sind jetzt online: http://www.kobv.de/veranstaltungen/kobv-forum/15-kobv-forum-2017/

Ein Bericht von der Veranstaltung wird im nächsten → KOBV-Newsletter veröffentlicht.

14.11.2017: Workshop des Projektes Deepgreen

Zum Ende der laufenden Projektphase veranstalten die Partnerorganisationen des DFG-Projektes DeepGreen (BSB, BVB, FAU, GFZ, KOBV, TU Berlin) einen Workshop, der sich an Verlage, Repositorienbetreibende sowie weitere Akteure der Informationsinfrastruktur in Deutschland richtet.

Das DFG-Projekt DeepGreen hat das Ziel, wissenschaftliche Veröffentlichungen, die lizenzrechtlich frei zugänglich gemacht werden dürfen, automatisiert in Open-Access-Repositorien überzuführen. Im Rahmen des Projektes wurde ein funktionsfähiger Workflow, inklusive der benötigten Rechteverwaltung, erarbeitet und prototypisch implementiert. Für die technische Umsetzung nutzt DeepGreen eine Plattform als Datendrehscheibe, die als Intermediär zwischen Daten abliefernden Verlagen und abholenden Repositorien dient. Die Datendrehscheibe nutzt Open-Scource-veröffentlichte Softwarebausteine des von Jisc entwickelten Publications Router, auf dessen Basis ein, den Anforderungen von DeepGreen entsprechender Prototyp entwickelt wurde. Sechs Verlage (darunter die Pilotpartner Karger und Sage) haben erfolgreich Testdaten an die Datendrehscheibe abgeliefert. Die Übernahme in institutionelle Repositorien wurde exemplarisch mit DSpace, OPUS 4 und ESciDoc getestet.

Ziel des Workshops ist es, die bisherigen Workflows und Ergebnisse vorzustellen, zu diskutieren und konzeptionell zu verbessern. Im Mittelpunkt des Workshops werden u.a. folgende Themen stehen: Zusammenarbeit mit Verlagen, Workflows, Deepgreen-Metadatenschema, Deepgreen-Datendrehscheibe, Schnittstellen, Datenabgabe an Repositorien.

Save the Date:
Dienstag, 14.11.2017

Technische Universität Berlin
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin
Hauptgebäude, Raum H3005

Weitere Informationen zur Agenda des Workshops und ein Anmeldeformular finden Sie ab September unter:
https://deepgreen.kobv.de/de/projektnews/

Verlängerung der Ausschreibung! Studentische Unterstützung für die OPUS 4-Entwicklung gesucht!

Das Zuse Institute Berlin (ZIB) sucht studentische Unterstützung in der Abteilung „Scientific Information“ für die Entwicklung der Repository-Software OPUS 4.

  • Das Zuse Institute Berlin (ZIB) ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung des Landes Berlin. Die Abteilung Scientific Information sucht für den dort angesiedelten Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg (KOBV) zur Unterstützung von Forschungs- und Entwicklungsarbeiten baldmöglichst eine

    Studentische Hilfskraft (m/w)
    Kennziffer: SH 04/17


    Ihre Aufgaben

    In Zusammenarbeit mit den Bibliotheken aus der Region entwickelt der Kooperative Bibliotheksverbund Berlin Brandenburg (KOBV) am ZIB moderne Internetanwendungen.

    In einem engagierten Team unterstützen Sie die KOBV-Zentrale technisch und organisatorisch, indem Sie für eine Open-Source-Software (OPUS 4) unter professionellen Bedingungen Funktionserweiterungen programmieren. Die Gelegenheit zur Einarbeitung wird gegeben.

    Voraussetzungen

    Sie studieren Mathematik, Informatik oder eine verwandte Naturwissenschaft. Sie haben mindestens drei Semester absolviert.

    Anforderungen

    Sie sind idealerweise mit gängigen Webtechnologien (XML, XSLT, JavaScript, SOLR) vertraut, programmieren gerne (PHP, Java, OOP) und haben Lust, sich zu professionalisieren (Git, Unit-Tests, Continuous Integration). Sie interessieren sich für Fragen des Informationsmanagements und Suchmaschinentechnologien.

     


    Nähere Informationen zum Aufgabengebiet erhalten Sie bei Herrn Jens Schwidder (schwidderzib.de). Informationen zum Projekt sind unter http://www.kobv.de/entwicklung/software/opus-4/ verfügbar.

Die Beschäftigung erfolgt auf der Grundlage des Tarifvertrages für studentische MitarbeiterInnen mit 60 Stunden/Monat und ist zunächst auf 18 Monate befristet, jedoch mit der Möglichkeit der Verlängerung.

Die Bewerbung von Frauen ist ausdrücklich erwünscht, da in den Naturwissenschaften Frauen unterrepräsentiert sind und das ZIB bemüht ist, den Anteil der Frauen in diesem Bereich zu erhöhen.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt.

Bitte richten Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung mit tabellarisch abgefasstem Lebenslauf, Abitur- und ggf. Bachelor- oder Vordiplomzeugnis, Immatrikulationsbescheinigung und den üblichen Unterlagen bis zum 20.07.2017 (Eingangsdatum)  unter Angabe der Kennziffer SH 04/17  an das

Zuse Institute Berlin (ZIB)
– Administration –
Takustraße 7
14195 Berlin

oder elektronisch an jobszib.de.

15. KOBV-Forum 2017

Jedes Jahr bietet die KOBV-Zentrale auf dem KOBV-Forum interessierten Kolleginnen und Kollegen aus Berlin und Brandenburg die Möglichkeit, sich zu aktuellen Themen, die den Verbund und die beteiligten Bibliotheken bewegen, zu informieren.

Die Veranstaltung steht unter dem Motto:

15. KOBV-Forum 2017 – „Aus der Praxis für die Praxis“

und findet am 10. Juli 2017, von 10:00 bis 16:30 Uhr, im Hörsaal des Zuse Institutes Berlin statt.

Wir laden Sie herzlich dazu ein.

Weitere Informationen zum Programm siehe URL: http://www.kobv.de/veranstaltungen/kobv-forum/15-kobv-forum-2017/

Den Link zur Anmeldung finden Sie unter 15. KOBV-Forum 2017 – Anmeldung. Die Anmeldung ist bis zum 05. Juli 2017 freigeschaltet.

101 mal OPUS

Die Repositoriensoftware OPUS 4 trägt zum freien Zugang zu Wissen in ganz Europa bei

Pressemitteilung als PDF zum Download

Zum Zeitpunkt des 106. Bibliothekartags 2017 in Frankfurt am Main wenden 101 Einrichtungen die OPUS 4-Repositoriensoftware an. Damit unterstützt OPUS 4 mehr als 100 mal die Open-Access-Bewegung an europäischen Hochschulen, Forschungsinstituten, Archiven und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen. Mehr als zwei Drittel dieser Instanzen nehmen das Hostingangebot der beiden Verbundzentralen des Kooperativen Bibliotheksverbunds Berlin-Brandenburg (KOBV) und des Bibliotheksservice-Zentrums Baden-Württemberg (BSZ) wahr.

Dass die Open-Source-Software OPUS 4 so erfolgreich ist, verdankt sie neben den professionellen Hostingangeboten der nachhaltigen Weiterentwicklung durch den Kooperativen Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg in enger Zusammenarbeit im Rahmen zweier Entwicklungspartnerschaften mit den Verbünden Bibliotheksverbund Bayern (BVB) und dem Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg.

OPUS 4 ist eine auf GitHub veröffentlichte Open-Source-Software unter der GNU General Public License für den Betrieb von institutionellen und disziplinären Repositorien. Sie ermöglicht die Erschließung, Veröffentlichung, Administration, Recherche sowie die Verbreitung von Dokumenten mit und ohne Volltext.

Die Entwicklung orientiert sich an deutschen Standards, insbesondere an den Empfehlungen der DINI-AG Elektronisches Publizieren und dem DINI-Zertifikat. Die Software unterstützt das OAI-PMH 2.0-Protokoll und ab OPUS-Version 4.6 die SWORD-Schnittstelle zum Datenimport, die automatisierte Vergabe von Uniform Resource Names (URN) zur eindeutigen Referenzierbarkeit, die Ablieferung von Dokumenten an die Deutsche Nationalbibliothek (DNB) sowie OpenAIRE.

OPUS 4 ist zwischen 2008 und 2010 im Rahmen eines DFG-Projektes entstanden. Seit 2010 wird die Entwicklung vom KOBV federführend vorangetrieben, zunächst eigenverantwortlich, dann gemeinsam mit dem BVB im Zuge der seit 2007 bestehenden Strategischen Allianz und seit 2015 zusätzlich in enger Kooperation mit dem BSZ.

Der Softwarecode liegt frei zugänglich unter https://github.com/opus4, kann also von jedermann nachgenutzt werden. Leichter wird die Nutzung über die Verbünde KOBV und BSZ, die interessierten Einrichtungen das Hosting der Software und alle damit zusammenhängenden technischen Dienste und Services anbieten. Das BSZ erfüllt den Status „DINI-ready 2016“, der KOBV befindet sich im Moment im Zertifizierungsprozess. Der Status „DINI-ready“ beschreibt die technischen Voraussetzungen für das Erlangen des aktuell gültigen DINI-Zertifikats – und erleichtert damit den AnwenderInnen der OPUS 4-Software den Zertifizierungsprozess.

Weitere Informationen gibt es auf dem diesjährigen Bibliothekartag in Frankfurt am Main im Themenkreis 5 (Fokus Lehre und Forschung, Saal Harmonie C) am 01.06.2017 von 16:00 – 18:00 im OPUS 4-Workshop für AnwenderInnen und BetreiberInnen von institutionellen und fachlichen Repositorien.

 

31. Mai 2017

Dr. Ralf Goebel, Direktor des Bibliotheksservice-Zentrums Baden-Württemberg
Beate Rusch, Geschäftsführende Leiterin des Kooperativen Bibliotheksverbundes Berlin-Brandenburg

 


 

Mehr Information zur OPUS 4-Software finden Sie unter:

Die aktuelle Dokumentation zur Software ist online zu finden:

Für alle OPUS 4-Interessierten und BetreiberInnen steht eine User-Mailingliste zur Verfügung. Anfragen an diese Liste erreichen auch sämtliche OPUS 4-EntwicklerInnen.

Informationen zum Hosting-Angebot finden Sie hier:

 

Bye Bye Primo

Im Zuge ihrer Umstellung auf das von Ex Libris angebotene cloudbasierte Bibliotheksmanagementsystem Alma migrierten die Berliner Universitätsbibliotheken zum Jahreswechsel 2016/2017 auch ihre zugehörigen Primo-Instanzen in die von der Firma bereitgestellte Infrastruktur.

Zeitgleich beendet damit die KOBV-Zentrale zum Frühjahr 2017 ihr Primo-Hosting-Angebot. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KOBV-Zentrale wünschen den Bibliotheken viel Erfolg für die Zusammenarbeit mit Ex Libris und sagen „Bye-bye Primo“.

 

_ _ _ _ _ _ _ _

Acht Jahre Primo beim KOBV

Primo ist eine Software zum Finden lokaler und externer Ressourcen wie Bücher, Zeitschriftenaufsätze und digitale Objekte. Gebündelt werden diese Ressourcen in einem Mega-Index, der über Primo durchsuchbar wird.

Seit 2009 haben acht Institutionen – die Freie Universität Berlin, die Humboldt-Universität zu Berlin, die Technische Universität Berlin und die Universität der Künste Berlin, sowie die Universitäten in Düsseldorf, Mannheim, Trier und Paderborn – mit insgesamt rund 200.000 BenutzerInnen ein vom KOBV konsortial betriebenes Primo-System genutzt. Im Schnitt wurden darüber täglich rund 100.000 – an Spitzentagen bis zu einer halben Million – Recherchen durchgeführt.

Insgesamt hat die KOBV-Zentrale rund 150 Quellen in den darunter liegenden, durchsuchbaren Mega-Index integriert, so dass aus den Daten der einzelnen Bibliothekskataloge (alles AlephOPACs, ebenfalls ein Ex Libris-Produkt) sowie aus den Repositorien der Universitäten, fachspezifischen Datenbanken und den Nationallizenzen eine Gesamtgröße von 30 Millionen Daten entstand. Die konsortiale Lösung des KOBV war damit zeitweise die weltweit größte Primo Installation.
_ _ _ _ _ _ _ _

Die KOBV-Zentrale auf dem 106. Deutschen Bibliothekartag 2017

 

Für alle Interessierten sind auch dieses Jahr wieder viele Kolleginnen und Kollegen der KOBV-Zentrale auf dem 106. Deutschen Bibliothekartag 2017 in Frankfurt am Main vor Ort: Vom 30. Mai 2017 bis zum 02. Juni 2017 finden Sie uns am gemeinschaftlichen Messestand zusammen mit BVB, hbz und OBVSG.

>> CCM, Halle 5.1, Standnummer F3 <<

 

Die KOBV-Zentrale bringt sich beim diesjährigen Kongress mit zwei Vorträgen, einem Workshop und einem Poster ein.

  • Beate Rusch, Jürgen Christof (TU Berlin): Open Access als Haltung.
    – Dienstag, 30.05.2017, 13:30 Uhr – 15:30 Uhr (Session: Open Access – Strategien und Policy; Panorama 1)
  • Volker Conradt (BSZ), Stefan Lohrum: Gemeinsamer Verbünde-Index – gemeinsamer Fernleihindex: ein Projekt der AG-Verbundsysteme.
    – Dienstag, 30.05.2017, 13:30 Uhr – 15:30 Uhr (Session: Stärker im Verbund; Panorama 2)
  • Steffi Conrad-Rempel, Julia Alexandra Goltz, Jens Schwidder, Signe Weihe: OPUS 4-Workshop für Anwender und Betreiber von institutionellen und fachlichen Repositorien.
    – Donnerstag, 01.06.2017, 16:00 Uhr – 18:00 Uhr (Harmonie C1)
  • Julia Alexandra Goltz: DeepGreen – Entwicklung eines rechtssicheren Workflows zur effizienten Umsetzung der Open-Access-Komponente in den Allianz-Lizenzen für die Wissenschaft.
    – Mittwoch, 31.05.2017, und Donnerstag, 01.06.2017, 12:15 Uhr – 13:15 Uhr (Halle 5.1, Postersession).

 

Darüber hinaus werden am 31.05.2017 zwei Sessions zum Alma angeboten. Hier berichten unter anderem Kolleginnen und Kollegen aus den vier Berliner Universitätsbibliotheken über die Entscheidung für das neue System und damit zusammenhängende Herausforderungen für die Migrations- bzw. Produktionsphase.

  • Viola Taylor (FU Berlin): Alma und deutsche Verbunddatenbanken: Wie geht das?
    – Mittwoch, 31.05.2017, 13:30 Uhr – 15:30 Uhr (Session: Alma im Verbund; Panorama 2)
  • Andreas Sabisch (FU Berlin): Nationallizenzen in der Alma Community Zone.
    – Mittwoch, 31.05.2017, 13:30 Uhr – 15:30 Uhr (Session: Alma im Verbund; Panorama 2)
  • Michael Jurk (TU Berlin): Struktur hilft: das Migrations- und Implementierungsprojekt Aleph-zu-Alma aus der Sicht des Kunden.
    – Mittwoch, 31.05.2017, 16:00 Uhr – 18:00 Uhr (Session: Alma in der Anwendung; Panorama 2)
  • Imma Hendrix (HU Berlin): Alma im Selbststudium: Erfahrungen mit einem neuen Schulungskonzept.
    – Mittwoch, 31.05.2017, 16:00 Uhr – 18:00 Uhr (Session: Alma in der Anwendung; Panorama 2)
  • Friederike Kramer (UdK Berlin): Alma trifft Künste.
    – Mittwoch, 31.05.2017, 16:00 Uhr – 18:00 Uhr (Session: Alma in der Anwendung; Panorama 2)

 

Das umfassende Kongressprogramm finden Sie hier: Programm 106. Deutscher Bibliothekartag 2017.
Folien und Texte der Kongressbeiträge aus der KOBV-Zentrale werden zeitnah an die Veranstaltung auf der KOBV-Homepage unter → Bibliothekartage für Sie einsehbar sein.

Wir wünschen erholsame Feiertage!

Die KOBV-Verbundzentrale wünscht im Namen all ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und gemeinsam mit ihren Schwesterprojekten – die Geschäftsstelle des Friedrich-Althoff-Konsortiums e.V. (FAK) und die Servicestelle Digitalisierung des Landes Berlin (digiS) – allen KOBV-Mitgliedsbibliotheken, den Berliner und Brandenburger Nutzerinnen und Nutzern, den Kooperationspartnern des KOBV und allen Besuchern der KOBV-Homepage eine erholsame und besinnliche Feiertagszeit und einen guten Start ins Jahr 2017. 

Das Jahr 2016 war geprägt durch spannende Projekte mit den KOBV-Mitgliedsbibliotheken und den Kooperationspartnern des Verbundes. Dafür möchte die KOBV-Verbundzentrale ihren Dank aussprechen. Wir alle hoffen auch in Zukunft auf eine enge, positive und engagierte Zusammenarbeit.

neujahr_2017_kobv

Neu: Via Z39.50 im KOBV-Portal recherchieren

Z39.50 ist ein Netzwerkprotokoll, das im Bibliothekswesen als Standard zur Abfrage von bibliographischen Informationssystemen verwendet wird. Im Zuge der Implementierung des neuen KOBV-Portals http://portal.kobv.de/ wurde ein Z39.50-Zugang eingerichtet, über den alle bibliographischen Daten der Region Berlin-Brandenburg recherchierbar sind.

Mehr Informationen dazu finden Sie unter: → Portal/z39-50

Load More