OPUS 4 ist eine Open Source-Software unter der GNU General Public License für den Betrieb von institutionellen und fachlichen Repositorien. OPUS 4 ermöglicht die Erschließung, Veröffentlichung, Administration, Recherche und Verbreitung von Dokumenten mit und ohne Volltext. Die Metadaten zu einem Dokument können während des Veröffentlichungsprozesses über ein Online-Formular eingegeben und von entsprechend berechtigten Personen administriert werden.

Über das Projekt

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützte die Weiterentwicklung der Open Access Repository Software OPUS als Baustein nationaler und internationaler Netzwerke mit dem Projekt OPUS 4.

Das Projekt stand unter der Leitung des Bibliotheksservice-Zentrums Baden-Württemberg (BSZ) und der Universitätsbibliothek Universität Stuttgart (UBS). Projektpartner waren

  • Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek (SULB),
  • Hochschulbibliothekszentrum NRW (hbz),
  • Universitätsbibliothek Bielefeld (UBB),
  • Kooperativer Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg (KOBV),
  • Universitätsbibliothek der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) sowie
  • Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB).

Nach Abschluss des Projektes wurde im Juni 2010 auf einer Strategie-Sitzung von den beteiligten Partnern beschlossen, die Entwicklung der Software OPUS 4 an den KOBV zu übergeben. Seit dem Release der Version 4.0 im November 2010 wird die Software am Zuse-Institut Berlin (ZIB), Abteilung Wissenschaftliche Information, zusammen mit dem KOBV weiterentwickelt.

Ausprobieren

Unter http://opus4web.zib.de/opus4-demo finden Sie eine öffentlich zugängliche Testversion. Die Zugangsdaten für den Administrationsbereich können Sie auf Anfrage erhalten.