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Stellenausschreibung: Bibliothekar/in für die ZIB-Bibliothek gesucht

Das Zuse Institute Berlin (ZIB) sucht bibliothekarische Unterstützung für die Institutsbibliothek.

  • Das Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin (ZIB) ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung des Landes Berlin für angewandte Mathematik und Informatik mit internationaler Ausrichtung. Die Bibliothek des ZIB ist eine Präsenzbibliothek mit aktueller Literatur für die MitarbeiterInnen und Gäste des Hauses. Auch die Herausgabe einer Schriftenreihe (ZIB-Reports) und die Betreuung eines Repositoriums fallen in das Aufgabengebiet der Bibliothek.

    Mit der Stellenbesetzung richtet sich die Bibliothek neu aus: Sie wird räumlich verkleinert und der Bestand einer Revision unterzogen, der gedruckte Zeitschriftenbestand wird zugunsten von E-Zeitschriften verkleinert.

    Für die Neuausrichtung und spätere Betreuung der ZIB-Bibliothek suchen wir ab sofort eine/n

    Bibliothekar/in
    E 9 TV-L Berlin (75%)
    Kennziffer: A 33/17

    Die Stelle umfasst 75% der regelmäßigen Wochenarbeitszeit und ist zunächst auf zwei Jahre befristet mit der Möglichkeit der Entfristung.

     

    Aufgaben:

    • Bestellung und Bereitstellung von aktueller Fachliteratur für die WissenschaftlerInnen am ZIB
    • Betreuung des OPUS-Repositoriums und der ZIB-Reports
    • Betreuung und Beratung der AutorInnen bei der Veröffentlichung ihrer Publikationen im OPUS-Repositorium
    • Bedarfsgerechte Verkleinerung des Bibliotheksbestandes (Konzept und Umsetzung)
    • Entwicklung neuer Angebote für die WissenschaftlerInnen am ZIB im Bereich Forschungsdatenmanagement
    • Betreuung einer Studentischen Hilfskraft

    Einstellungsvoraussetzungen:

    • Abgeschlossenes Studium der Bibliotheks- oder Informationswissenschaften (Bachelor oder FH-Diplom)
    • Nachgewiesene Kenntnisse von bibliothekarischen Geschäftsgängen
    • Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
    • Ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit
    • Befähigung zur kooperativen und kommunikativen Zusammenarbeit

     

    Nähere Informationen zum Aufgabengebiet erhalten Sie bei der Administrativen Geschäftsführerin des ZIB
    Frau Annerose Steinke
    Tel. 030-84185-100
    E-Mail: a.steinke(at)zib.de

    sowie unter www.zib.de.

Die Bewerbung von Frauen ist ausdrücklich erwünscht, da in der Informationstechnik Frauen unterrepräsentiert sind und das ZIB bemüht ist, den Anteil der Frauen in diesem Bereich zu erhöhen.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit tabellarisch abgefasstem Lebenslauf und den vollständigen Unterlagen unter Angabe der Kennziffer A 33/17 bis zum 30.11.2017 an das

Zuse-Institut Berlin (ZIB)
– Administrative Geschäftsführung –
Takustr. 7,
14195 Berlin-Dahlem

oder online an jobs@zib.de.

#OpenAccessLeben: mit gutem Beispiel vorangehen

Passend zum Start der Open Access Week International hat der KOBV in seiner 41. Kuratoriumssitzung am 20. Oktober 2017 eine → Open-Access-Leitlinie verabschiedet, die den Mitgliedsbibliotheken Empfehlungen bietet zur Unterstützung des Transformationsprozesses hin zu einer wissenschaftlichen Open-Access-Publikationslandschaft. Darüber hinaus beschreibt die Leitlinie verbundeigene Angebote, Bestrebungen und Verpflichtungen zum Vorantreiben dieser Entwicklungen.

Die vierte (4) Empfehlung – „die von der Bibliothek selbst veröffentlichten Publikationen (und Daten), wenn immer möglich, unter der offenen Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung“ (CC-BY) auf einem Repositorium Open Access zugänglich zu machen“ – nimmt die KOBV-Zentrale zum Anlass für eine Selbstverpflichtung. Sie wird zukünftig alle eigenen Inhalte unter diese Lizenz stellen und Fachveröffentlichungen der MitarbeiterInnen grundsätzlich (zeitnah) Open Access abrufbar machen.

Der Text der Open-Access-Leitlinie ist unter → KOBV-Strategie zu finden. Zeitgleich wurde die Leitlinie als ZIB-Report mit der Nummer 17-54 heute auf dem OPUS 4-Repositorium des Zuse Institute Berlin veröffentlicht. Die Leitlinie hat damit einen zitierfähigen Identifier: urn:nbn:de:0297-zib-65303.

Die Postkarten zur Aktion der OpenAccessWeek 2017 mit den Hashtags #OpenAccessDenken, #OpenAccessSehen, #OpenAccessFinden, #OpenAccesssBieten, #OpenAccessLeben, #OpenAccessBleiben, #OpenAccessZeigen stehen als druckbares PDF zum Download bereit unter → KOBV-Pressematerial. Gern schicken wir Ihnen aber auch eine Sammlung zu, kontaktieren Sie uns dazu einfach unter kobv-zt(at)zib.de.

#OpenAccessBleiben: Digitalisierung gemeinfreier Werke

Passend zum Start der Open Access Week International hat der KOBV in seiner 41. Kuratoriumssitzung am 20. Oktober 2017 eine → Open-Access-Leitlinie verabschiedet, die den Mitgliedsbibliotheken Empfehlungen bietet zur Unterstützung des Transformationsprozesses hin zu einer wissenschaftlichen Open-Access-Publikationslandschaft. Darüber hinaus beschreibt die Leitlinie verbundeigene Angebote, Bestrebungen und Verpflichtungen zum Vorantreiben dieser Entwicklungen.

Die fünfte (5) Empfehlung der Leitlinie betrachtet den Umgang mit Digitalisaten von gemeinfreien Kulturgütern. Im Sinne von Open Access sollte auch hier gelten: Gemeinfrei bleibt gemeinfrei. Sind beim Digitalisierungsprozess keine neuen, schützenswerten Rechte entstanden, sollten Digitalisate mithilfe der Public Domain Mark als gemeinfreie Werke ausgewiesen werden. Auf Nutzungshinweise (wie die Bitte um Namensnennung der digitalisierenden Bibliothek) kann aufmerksam gemacht werden, diese sollten jedoch nicht Teil der Lizenz sein.

Intensiv beschäftigt sich die → Servicestelle Digitalisierung des Landes Berlin (digiS) mit der Thematik. Sie ist eine Einrichtung zur spartenübergreifenden Beratung, Unterstützung und Koordinierung von Digitalisierungsprojekten in Berlin. Auf den Seiten unserer Kooperationspartnerin finden Sie viele weitergehende Informationen zu den laufenden Digitalisierungsprojekten von Berliner Landeseinrichtungen (Link) und dem jährlich aktuellen Förderprogramm sowie Workshop-Angebote zu allen mit dem Thema Digitalisierung zusammenhängende rechtlichen und organisatorischen Herausforderungen.

Darüber hinaus bietet digiS Beratung für die Datenaufbereitung in Digitalisierungsprojekten sowie die Unterstützung bei der Übernahme der Digitalisierungsdaten in die digitale Langzeitarchivierung. Hier arbeitet digiS eng mit dem KOBV und der Arbeitsgruppe „Digital Preservation“ am Zuse Institute Berlin zusammen. Gemeinsam erarbeiten wir standardkonforme Services zur Sicherung der langfristigen Verfügbarkeit von Daten (z.B. Digitalisate und die dazugehörigen Metadaten) und das Langzeitarchivierungssystem EWIG. digiS hat bereits 2014 eine Handreichung zum Thema Digital Preservation verfasst.

Für den Aspekt der obenstehenden Empfehlung Nr. 5 legen wir Ihnen folgende zwei Handreichungen nahe:

  • Handreichung zu Offenen Kulturdaten (Helene Hahn; „Kooperativ in die digitale Zeit – wie öffentliche Kulturinstitutionen Cultural Commons fördern“, 2016, URN: urn:nbn:de:0297-zib-59131)
  • Handreichung Recht (John H. Weitzmann, Paul Klimpel, „Rechtliche Rahmenbedingungen für Digitalisierungsprojekte von Gedächtnisinstitutionen“, 2. Auflage, 2016, DOI: http://dx.doi.org/10.12752/2.0.002.2)

Dass die offene Bereitstellung von Digitalisaten bzw. der dazugehörigen Daten Mehrwerte bietet, zeigt der Kulturhackathon „Coding da Vinci“, der aktuell wieder die GLAM-Szene Berlins zusammenbringt: Coding da Vinci 2017, Kickoff-Wochenende an der HTW Berlin. Mehr Informationen lesen Sie auch auf den Twitter-Accounts von digiS und CodingDaVinci.

Mehr zur Open-Access- Leitlinie des KOBV finden Sie unter → http://www.kobv.de/kobv/verbund/strategie/.

#OpenAccessBieten: KOBV-Infrastrukturangebote für Verbundbibliotheken

Passend zum Start der Open Access Week International hat der KOBV in seiner 41. Kuratoriumssitzung am 20. Oktober 2017 eine → Open-Access-Leitlinie verabschiedet, die den Mitgliedsbibliotheken Empfehlungen bietet zur Unterstützung des Transformationsprozesses hin zu einer wissenschaftlichen Open-Access-Publikationslandschaft. Darüber hinaus beschreibt die Leitlinie verbundeigene Angebote, Bestrebungen und Verpflichtungen zum Vorantreiben dieser Entwicklungen.

Als dritte (3) Maßnahme empfiehlt der KOBV seinen Bibliotheken ihre „Serviceangebote für Open-Access-Publizieren (weiter) auszubauen und dabei durch Kooperationen Synergien zu nutzen“.

Die Berliner und Brandenburger Bibliotheken haben bereits viele Angebote zur Beratung, Unterstützung und Förderung des Open-Access-Publizieren in ihren Institutionen und für ihre WissenschaftlerInnen umgesetzt (z.B. bieten ihre Open-Access-Beauftragten intensive Information und Beratung der AutorInnen an, als Repositorienbetreiber liefern die Bibliotheken passende Plattformen zur Veröffentlichung). Viele dieser Angebote werden in der #OpenAccessWeek2017 in Berlin in Form einer digitalen Posterausstellung – organisiert vom Open Access Büro Berlin – präsentiert: https://zenodo.org/communities/oa-berlin-brandenburg.

Der KOBV will die Verbundbibliotheken mit konkreten Open-Access-Infrastrukturangeboten in ihrem Bestreben unterstützen:

Mit OPUS 4 stellt der KOBV eine Open-Source-Software für die Erschließung, Veröffentlichung, Administration, Recherche und Verbreitung von Dokumenten mit und ohne Volltext zur Verfügung. Publikationen werden im OPUS 4-Repositorium Open Access zweitveröffentlicht, erhalten eineindeutige Identifier und können DINI-zertifiziert über BASE und/oder die Deutsche Nationalbibliothek verbreitet werden. Die KOBV-Zentrale engagiert sich auf hohem Niveau für die → Weiterentwicklung der Software und stellt ein → professionelles Hostingangebot für alle interessierten Bibliotheken bereit. Das OPUS 4-Hostingteam ist bei der Open-Access-Posterausstellung auch mit einem Beitrag dabei unter dem Motto „Ordnung und Neustrukturierung“: DOI 10.5281/zenodo.1027176.

Neben dem dauerhaften Zugang zu Publikationen wollen Bibliotheken auch die dazugehörigen (Forschungs-) Daten sichern. Der KOBV bietet deshalb laut → Standardleistungsverzeichnis (Anlage 1) mit dem → Langzeitarchiv EWIG die dauerhafte Sicherstellung der Zugänglichkeit im Sinne der Lesbarkeit bzw. Interpretierbarkeit der Daten an.

Im Rahmen von Projekten beteiligt sich die KOBV-Zentrale an der Entwicklung und am Aufbau von Infrastrukturen, die die Open-Access-Transformation vorantreiben. Dabei werden automatisierte Lösungen bevorzugt. Aktuell engagiert sich die KOBV-Zentrale in dem seit 2016 von der DFG geförderten Projekt DeepGreen. Das Projektkonsortium will wissenschaftliche Publikationen, die lizenzrechtlich nach Ablauf von Embargofristen frei zugänglich veröffentlicht werden dürften, über eine Datendrehscheibe in den Open Access überführen. Dazu werden die Publikationen und Metadaten von den Verlagen über die Datendrehscheibe direkt in die für die Veröffentlichung berechtigten Repositorien abgeliefert. Mehr Informationen zum Projekt finden Sie unter https://www.oa-deepgreen.de/.

Mehr zur Open-Access-Leitlinie des KOBV finden Sie unter → http://www.kobv.de/kobv/verbund/strategie/.

 

#OpenAccessFinden: Open-Access-Publikationen sichtbar im KOBV-Portal

Passend zum Start der Open Access Week International hat der KOBV in seiner 41. Kuratoriumssitzung am 20. Oktober 2017 eine → Open-Access-Leitlinie verabschiedet, die den Mitgliedsbibliotheken Empfehlungen bietet zur Unterstützung des Transformationsprozesses hin zu einer wissenschaftlichen Open-Access-Publikationslandschaft. Darüber hinaus beschreibt die Leitlinie verbundeigene Angebote, Bestrebungen und Verpflichtungen zum Vorantreiben dieser Entwicklungen.

Die Empfehlung Nr. (2) will, dass die Bibliotheken „qualitätsgeprüfte Open-Access-Publikationen von und für die eigenen WissenschaftlerInnen sichtbar(er) […] machen“.

Eine mögliche praktische Umsetzung bietet das → KOBV-Portal: Am 19.10. erschien das Release 2.7, das erstmals allen Nutzern oder Nutzerinnen des Portals die visuelle Kennzeichnung von (möglichen) Open-Access-Publikationen bietet. Es wird hierbei unterschieden zwischen direktem und kostenfreiem Open-Access-Zugriff (Online-Zugang) und einem (evtl. kostenpflichtigen) Open-Access-Wunsch. Die Kennzeichnung bereits frei verfügbarer Dokumente erfolgt mit einem Open-Access-Logo. Mit dem Open-Access-(Such)Button bietet das KOBV-Portal den NutzerInnen die Möglichkeit, AutorInnen einer Publikation zu kontaktieren, um freien Zugriff auf die Publikation zu erfragen.

Das Ziel des Open-Access-Buttons – https://openaccessbutton.org/ – ist die direkte Verlinkung zum Volltext. Bei einer Anfrage werden Artikel oder Datensätze zunächst in bekannten Datenbanken wie oaDOI, Share, CORE, OpenAIRE, Dissem.in, Europe PMC, BASE recherchiert, ob die Publikation oder die gewünschten Daten nicht vielleicht bereits auf einem Repositorium Open Access gestellt bzw. (zweit)veröffentlicht wurden. Sollte diese Suche ergebnislos verlaufen, wird eine direkte Anfrage an die AutorInnen gestartet: Sie werden gebeten, ihre Artikel oder Daten Open Access zugänglich zu machen. NutzerInnen haben außerdem die Möglichkeit, sich an bestehenden Anfragen an AutorInnen zu beteiligen.

Mehr zur Open-Access-Leitlinie des KOBV finden Sie unter → http://www.kobv.de/kobv/verbund/strategie/.

 

OpenAccessDenken: Open-Access-Leitlinie für den Verbund verabschiedet

Pünktlich zur Open Access Week International (23.10.2017 – 29.10.2017) hat der KOBV eine Open-Access-Leitlinie für seine Mitgliedsbibliotheken verabschiedet. Die Leitlinie bietet den Mitgliedsbibliotheken sechs Empfehlungen, mit deren Hilfe sie den Transformationsprozess hin zu einer wissenschaftlichen Open-Access-Publikationslandschaft mit unterstützen können. Darüber hinaus beschreibt die Leitlinie verbundeigene Angebote, Bestrebungen und Verpflichtungen zum Vorantreiben dieser Entwicklungen. Ziel ist es, den hohen Stellenwert von Open Access als Grundlage und Voraussetzung für Nachnutzbarkeit, Transparenz und freie Zugänglichkeit zu wissenschaftlichen Informationen, Forschungsergebnissen und Daten des kulturellen Erbes zu unterstreichen.

Jeder Tag dieser Woche wird eine der Empfehlungen in den Fokus nehmen. Über die Homepage sowie den Twitter-Account des KOBV werden Sie jeden Tag einen neuen Hashtag sehen: #OpenAccessDenken, #OpenAccessSehen, #OpenAccessBieten, #OpenAccessZeigen, #OpenAccessBleiben, #OpenAccessLeben. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

Für jeden Hashtag gibt es auch eine passende Postkarte, die wir Ihnen gern zuschicken, die Sie aber auch auf unserer Homepage herunterladen können → Pressematerial des KOBV.

Mehr zur Open-Access-Leitlinie des KOBV finden Sie unter → http://www.kobv.de/kobv/verbund/strategie/.

DeepGreen-Workshop, 14.11.2017: Anmeldung freigeschaltet

Zum Ende der laufenden Projektphase veranstalten die Partnerorganisationen des DFG-Projektes DeepGreen (BSB, BVB, FAU, GFZ, KOBV, TU Berlin) einen Workshop, der sich an Verlage, Repositorienbetreibende sowie weitere Akteure der Informationsinfrastruktur in Deutschland richtet. Dazu laden wir Sie herzlich ein:

Termin:
Dienstag, 14.11.2017
10.00–16.00 Uhr

Technische Universität Berlin
– Hauptgebäude, Raum H 3005 –
Straße des 17. Juni 135
10623 Berlin

Anmeldung:
Die Teilnahme ist kostenlos.
Ihre verbindliche Anmeldung wirs erbeten bis zum 15.10.2017 über das bereitgestellte Anmeldeformular.
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird die Anmeldung geschlossen, wenn die Zahl von 120 Anmeldungen erreicht ist.

Informationen zur Agenda des Workshops sowie weitere Informationen, z.B. zur Anreise, finden Sie unter: https://deepgreen.kobv.de/de/workshop-14-nov-2017

 

Wartungstag am ZIB: 20. September 2017

Am Zuse Institute Berlin (ZIB) findet eine jährliche Wartung der betriebstechnischen Anlagen des Instituts statt. Dieses Jahr fällt dieser Wartungstag auf Mittwoch, den 20. September 2017.

Dadurch bedingt müssen u.a. die zentrale Hochspannungsversorgung abgeschaltet werden. Damit ist das ZIB zeitweise ganz oder teilweise ohne Strom. Wir werden diesen Tag auch dazu nutzen Betriebssystempatches etc. einzuspielen.

Für die Kunden der KOBV-Zentrale bedeutet dies, dass innerhalb eines Zeitraums

von Dienstag, den 19.09.2017 ab 18:00 Uhr
bis Mittwoch, den 20.09.2017 ca. 22:00 Uhr

die Netzwerkanbindung unterbrochen ist und alle Rechner außer Betrieb sind.

Die Arbeiten im Rechenzentrum verzögern sich, so dass die Inbetriebnahme der KOBV-Dienste voraussichtlich erst im Laufe des Donnerstag Vormittag erfolgen wird.

Betroffen sind dadurch sämtliche KOBV-Dienste:

  • KOBV Portal
  • Konsortialportal
  • SFX
  • Fernleihe
  • Opus-Dienste
  • KOBV-Index
  • Fremd-/Normdatenserver
  • KOBV-Volltextserver
  • Library Search Engine (ALBERT, WILBERT, CARLO, GLORIA, ILSE, disco und das Judaica-Portal)
  • Bibliothekenfuehrer
  • DeepGreen-Datendrehscheibe
  • KOBV WWW-Seiten, KOBV-WIKI, KOBV-Jira
  • Mailverkehr/Mailinglisten.

Die KOBV-Zentrale erreichen Sie am Wartungstag nur per Twitter @kobv_zt. Eingehende Mails werden gepuffert und nach Abschluss der Wartungsarbeiten weitergeleitet.

Für Ihr Verständnis bedanken wir uns im Voraus.

Neue Bibliothek im KOBV-Portal „Zentrum Informationsarbeit Bundeswehr“

Das Zentrum Informationsarbeit Bundeswehr ist am 01. Dezember 2014 aus der bisherigen Akademie der Bundeswehr für Information und Kommunikation hervorgegangen.
Die Bibliothek ist mit 1,2 Mio. Medieneinheiten – vom Buch über digitale Datenträger bis hin zu wertvollen historischen Karten und Drucken – die größte militärwissenschaftliche Fachbücherei Deutschlands. Ihr Bestand umfasst etwa 350 laufend gehaltene Zeitschriften sowie Fachliteratur aus den Bereichen Sicherheitspolitik, Geschichte, Sozial-, Politik- und Kommunikationswissenschaften. Die Bibliothek ist eine große Präsenzbibliothek mit Lesesaal sowie Anbindung an das bundesweite Fernleihnetz. Für die Öffentlichkeit ist die Bibliothek zugänglich. Besuch und Ausleihe sind kostenfrei.

Seit dem 25. August 2017 sind die Bestände des Zentrums Informationsarbeit Bundeswehr im KOBV-Portal unter https://portal.kobv.de/ nachgewiesen.01

OPUS-Version 4.6 erschienen

Die KOBV-Zentrale freut sich über ein neues Release Version OPUS 4.6, das heute mittag auf Github veröffentlicht wurde: mehr Informationen zum Download und der Installation finden Sie unter → OPUS-4 Entwicklung.

Mit diesem Release bekommt OPUS 4 unter anderem eine SWORD v1.3 Schnittstelle, die den automatischen Upload von Metadaten und Volltexten ermöglicht, und bereits im Rahmen des DeepGreen-Projekts erprobt wurde (https://deepgreen.kobv.de/).

Administrativ können nun erste Funktionen für das Management von Personen genutzt werden. So ist das Browsing nach Personen und das Editieren der Metadaten einer Person über mehrere Dokumente hinweg möglich.

Die Version OPUS 4.6 wurde außerdem an die Anforderungen aus dem DINI-Zertifikat 2016 angepasst (damit ist der KOBV als Hostingdienstleister nun auch DINI ready 2016) und der Export von Suchergebnissen ist nun in Formaten wie CSV, BibTeX und RIS möglich.

Desweiteren wurden zahlreiche Verbesserungen im User Interface umgesetzt und eine Reihe von kleineren Fehlern behoben.

Weitere Informationen zu den Änderungen könne in den offiziellen Release Notes nachgelesen werden.
https://github.com/OPUS4/application/blob/4.6/RELEASE_NOTES.md

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